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    Videos, Links und Texte zum Thema Paruresis: http://www.squidoo.com/paruresis

  • Es wird Erfolge hageln!

    So, heute ist mein Buch zum Thema Paruresis erschienen.
    Surft auf www.toilettentrainingslager.de vorbei, um endlich einen Schritt- für- Schritt- Trainingsplan für die Überwindung von Paruresis zu bekommen.

    In meinem Buch gehe ich sehr genau auf die psychischen Ursachen von Paruresis (im Bezug auf das große UND das kleine Geschäft) ein und beschreibe die effektivsten Werkzeuge, um diese für immer aus dem Unterbewusstsein zu löschen und durch neue zu ersetzen.

    Weiters habe ich einen Trainingsplan für jeden Paruresisgrad entwickelt und unterscheide dabei zwischen Mann und Frau.

    Ja, richtig gehört: Ich behandle das Thema für Männer und Frauen.

    Es gibt auf dieses Buch eine Erfolgsgarantie. Wer keinen Erfolg hat, bekommt das Geld zurück.
    Kostenloser Download





  • Was ist das Problem mit dem großen Geschäft in öffentlichen Toiletten?

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    Das große Geschäft ist uns grundsätzlich peinlich, weil es übel riecht.
    Ich möchte das eigenltich clean und sauber ausdrücken, aber es ist einfach so: es gewinnt keinen Guten-Duft-Award.

    Egal wie die gesellschaftliche Stellung ist - ob Sie politiker, Penner, Koch oder Lebenskünstler sind - Sie müssen das große Geschäft hinter sich bringen.

    Es ist eigentlich wie beim Pinkeln. Der Ekel vor dem eigenen Geschäft lässt einen den Ekel auf andere Menschen projezieren. Wenn man selbst das Defäkieren als peinlich empfindet, denkt man,e s müsse ienem peinlich sein.

    Es komtm alles immer auf die Betrachtungsweise an: Das Klo ist eigentlich der einzige Ort der Welt, an dem alle Menshcen gleich sind.

    Die meisten Menschen versuchen krampfhaft, keine Geräusche in die Klohalle entweichen zu lassen - dadurch festigt sich das Gefühl, die Toilette sei ein Ort, an dem man sich möglichst unauffällig verhalten muss.

    Wenn man mal groß muss, dann muss man auch drücken. Wenn man drückt, dann muss man auch mal stöhnen. Wenn man sich seiner Last entledigt hat, dann muss man auch mal vor Erleichterung seufzen.

    All das, nämlich das Wesen des Menschen selbst, wird von den meisten Klogängern verdrängt.

    Es hängt damit zusammen, dass man vor anderen nur das Beste zeigen will. Man will fehlerlos und schön sein. Das ist so, weil die Menschen die Anerkennung der anderen Artgenossen suchen.

    Die Lösung? Akzeptiert Sie sich als Naturwesen! Akzeptieren Sie Ihre körperlichen Funktionen. Würden Sie diese Funktionen dauerhaft unterdrücken, würden Sie sterben. Es ist lebenswichtig und NORMAL. Es ist eine der wenigen Sachen, die ALLE MENSCHEN MACHEN MÜSSEN.

  • Pinkeln Sie sich frei!

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    Warum macht man sich so viele Gedanken um das Pinkeln? Eigentlich tut es jeder. Zu allen möglichen Zeiten.
    Während Sie meinen Blog lesen, pinkeln sicher 2 Milliarden Menschen.

    Warum machen Sie sich so viele Gedanken darüber, ob Sie jemand beim Pinkeln hört? Pinkeln ist sowas von normal...ich glaube Sie haben keine Vorstellung davon.

    Weshalb sollte es etwas ausmachen, wenn Sie pinkeln?

    Ich bin überzeugt, dass Ihre Paruresis Bestand hat, weil Sie das urinieren als schmutzig empfinden. Sie finden es eklig und schmutzig und deshalb denken Sie, jeder andere würde es ebenfalls als dreckig und schmutzig ansehen.

    Genau da liegt der Hund begraben: Sie ekeln sich vor sich selbst. Das kann doch einfach nicht sein, oder? Ich habe das Gefühl, Sie sollten mit Ihrem Selbstbewusstsein ganz neu durchstarten.


  • Entspannung ist der Paruretiker Segen!

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    Das einzige physische Symptom der Paruresis ist die Anspannung des äußeren und des inneren Harnröhrenschließmuskels. Diese Muskeln werden als Sphincter bezeichnet.

    Wenn also der Körper in den Alarmmodus wechselt und das sympathische (=autonome Nervensystem)mit der Arenalinausschüttung beginnt, dann spannen sich alle Muskelnd es Körpers an.

    Das geschieht unmerklich, aber doch! Somit wird das freie Fließen des urins unterbunden. Der Betroffene ist nicht fähig, zu urinieren, weil sich der Körper und das Unterbewustsein in einer Art steinzeitlichen Existanzkampf befinden.

    Da die Situation wie gesagt als Gefahrensituation eingestuft wird, ist es unmöglich, zu entspannen.

    Entspannen Sie sich jedes Mal bewusst, bevor Sie auf die Toilette gehen.
    Entspannen Sie sich, und lenken Sie sich Ihre Gedanken beim Weg zur Toilette ab. Verschwenden Sie nicht einen Gedanken an die "Niederlagen" der Vergangenheit oder daran, was Ihnen dieses Mal auf der Toilette passieren könnte.

    Jeder Tag ist ein neuer Beginn. Jeder Tag ist ein neuer Start.

    Dadurch,d ass Sie Ihre Paruresis immer mit sich herumtragen, ist diese für Sie absolute Realität.

    Die Faustregel ist: Das, was einen stört, bleibt einem erhalten.

    What you resist, persists!

  • Wie entsteht Paruresis?

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    Paruresis und Ihre mentalen Handlanger:

    Auf öffentlichen Toiletten nicht urinieren zu können, ist das Schicksal von vielen Männern und Frauen auf dieser Welt. Geschätzte 7% der Bevölkerung leiden an einer psychischen Entleerungsstörung, der sogenannten Paruresis.

    Was ist eigentlich dieses Phänomen namens Paruresis?
    Krankheit, Problem, Sorge oder einfach nur eine Unannehmlichkeit?

    Viele Menschen sehen Paruresis als Lappalie an. Als etwas – wie soll ich sagen – kurioses. Doch das ist es ganz sicher nicht. Paruresis ist ein ernst zu nehmendes Phänomen. Wenn Sie eine schwere Paruresis haben, dann muss ich Ihnen nicht erklären, wie sehr Paruresis das Leben eines Menschen bestimmen und einschränken kann.
    Es gibt aber nach wie vor viele viele Menschen, die an Paruresis leiden, sich aber nicht eingestehen wollen, dass Sie lieber ohne Leben würden.

    Es ist wie in der Fabel von Fuchs und Rabe.
    Der Rabe schnabuliert glücklich und zufrieden saftige, schöne und reife Trauben von einem Rebstock. Der Fuchs sieht von weitem die herrlichen Trauben, nähert sich langsam und fragt, ob ihm der rabe ein wenig von seinem königlichen Mahl abgeben möchte.
    Der Rabe verneint und der Fuchs zieht von dannen – nicht ohne vorher noch „Die Trauben sind mir sowieso zu sauer. Das sehe ich gleich. Die würden mir nicht schmecken. Ich hätt‘ Sie nicht gewollt“ zu rufen.

    Ich beschreibe Paruresis gerne so: Paruresis ist wie ein Stein, den ich im Schuh habe. Mit dem Stein lässt es sich leben. Es geht und man kann sich damit arrangieren. Es stört einen, aber es geht. Wenn man den Stein aber erst einmal entfernt hat, sieht man dann, wie schön es ohne doch ist.

    Bei schweren Fällen von Paruresis ist der Leidensdruck so groß, dass der Betreffende etwas ändern und mehr Lebensqualität gewinnen möchte.
    Viele leichte Fälle hingegen, sind zu sehr an ihre Paruresis gewöhnt, als dass Sie noch etwas daran ändern wollen. Wenn man sich nämlich an eine Paruresis von geringer Schwere gewöhnt hat, kennt man nichts anderes und lebt damit. Man weiß gar nicht, wie schön es doch eigentlich ohne Paruresis ist.

    Ich möchte ein anderes Beispiel geben: Ein HNO Arzt hat mir erzählt, dass viele Menschen, die mit mit krummer Nasenscheidewand geboren worden sind, sich nicht operieren lassen, weil sie sich daran gewöhnt haben. Sie denken, sie bekämen eine normale Menge Luft durch ihre Nase und alles sei in Ordnung.

    Menschen hingegen, die durch einen Unfall bedingt eine Nasenscheidewandverkrümmung erlitten haben, lassen sich in der Regel so schnell wie möglich die Nase korrigieren, weil sie glauben, keine Luft mehr zu bekommen. Diese Menschen wissen einfach, wie schön es ist, frei atmen zu können.

    Tun Sie sich als leichter Paruresisfall den Gefallen und schauen Sie Ihre Krankheit von einem anderen Standpunkt aus an: Sie müssen sich nicht damit abfinden, nur weil Sie sich daran gewöhnt haben. Denken Sie daran, wie schön es OHNE PARURESIS sein kann.

    Wenn eine Person Paruresis hat und damit klarkommt, so bin ich glücklich darüber, es freut mich . Doch bleibt immer die Frage offen: Hat sich diese Person einfach damit abgefunden und versucht sich mit seiner Unannehmlichkeit zu arrangieren, so wie einem Querschnittsgelähmten nichts anderes übrig bleibt, als seine Unfähigkeit zu laufen zu akzeptieren? Ich will hier niemandem einreden, er müsse unzufrieden sein. Wenn jemand mit Paruresis lebt und damit zufrieden ist, dann finde ich das vollkommen in Ordnung und sehr bemerkenswert.

    Ich hoffe Sie verstehen mich! Ich will sicher gehen, dass ich jeden Menschen erreiche, der in seinem Inneren unzufrieden ist.

    Ich kenne nämlich aus eigener Erfahrung die miesen Tricks des Unterbewusstseins. Das Unterbewusstsein verdrängt gerne Angelegenheiten, von denen es glaubt, sie nicht ändern zu können. Wenn Sie also in sich gehen und ganz ehrlich ohne falschen Stolz oder Selbstschutz sagen können „Ich hab kein Problem damit, nicht urinieren zu können, wenn mir die Gesellschaft anderer Menschen bewusst ist.“, dann haben Sie meinen größten Respekt!

    Ich persönlich bin einfach ein Typ, der gerne jede Grenze durchbricht, die er in sich erkennt. Ich durchbreche meine Grenzen einfach um der Freiheit willen.

    Sehen Sie, für mich ist Eingeschränktheit Leid. Freiheit und Selbständigkeit sind meine höchsten Ideale.
    Ich liebe mein Leben und meine Freiheit, alles zu tun was ich will. Dazu gehört es für mich auch, überall auf die Toilette gehen zu können, wo ich mich gerade aufhalte.

    Niemand zwingt Sie, diesen Audiolektion zu hören oder mein Programm zu kaufen. Sie müssen das nicht. Wenn Sie mit einer sozialen Angst leben können und sich damit arrangieren, gerne.

    Dieses Programm ist nicht für jedermann gedacht. Es ist für diejenigen Menschen, welche wirklich Leiden und weder von Ärzten noch von Psychologen ernst genommen werden (diese Menschen bezeichne ich als schwere Fälle) und für Menschen, welche leichtere Formen von Paruresis haben, sich aber von unnötiger Last befreien wollen.
    Es ist die Entscheidung eines jeden einzelnen Menschen, ob er sein Unterbewusstsein ausmistet und Kontrolle über sein Leben ausübt oder eben nicht. Zwingen kann einen niemand dazu.

    Sehen Sie, Paruresis ist ein simples Phänomen. Es basiert auf der Erinnerungsfähigkeit des Unterbewusstseins: Das Unterbewusstsein verknüpft Situationen und Gefühle miteinander. Die Toilettensituation wird mit einem Gefühl von Unannehmlichkeit oder Unfähigkeit verknüpft.
    Gleichzeitig wird vom Unterbewusstsein alles als „Gefahren- oder Angstsituation“ eingestuft, was einen glauben lässt, man könne das Ergebnis nicht beeinflussen. Da Sie schon mit dem unterbewusst schlummernden Gefühl, dass Sie nicht urinieren können werden, zur Toilette aufbrechen, sieht das Unterbewusstsein die Situation als eine Situation, die Sie nicht beeinflussen können, an.

    Ich weiß nicht, wie bewusst Sie beim Gang zur öffentlichen Toilette über Ihre Paruresis nachdenken. Fakt ist, dass sich Ihr Unterbewusstsein damit stark auseinandersetzt. Es prägt Ihre Gefühle und Ihre Handlungen.
    Bei Männern ist es oft so, dass Sie lieber in die Toilettenkabine gehen, als zum Urinal, weil sie dort ständig damit rechnen, dass jemand die sanitäre Anlage betritt.

    Parallel entwickelt sich aber auch der Gedanke, es sei nicht normal für einen mann, die Kabine aufzusuchen. Als Resultat davon, entsteht die Annahme, dass das Urinieren am Urinal männlicher sei, als das Urinieren in der Toilettenkabine.
    Dieser Innere Zwang, das Pissoir – ich sage es in Anführungsstrichen – zu verherrlichen, und als einzig wahren Weg zur urintechnischen Erleichterung anzusehen, sorgt für eine innerer Zerrissenheit: Einerseits fühlt man den Druck, zum Pissoir zu gehe, um sich in der eigenen Männlichkeit zu bestätigen, andererseits will man einen Misserfolg unbedingt verhindern, weil man sich dann noch unmännlicher fühlen würde.

    Als Folge davon wechselt der menschliche Organismus in den Alarmmodus. In diesem Alarmmodus wird Adrenalin freigesetzt, was den Spannungszustand Ihrer Muskeln erhöht, Ihre Aufmerksamkeit, Reaktionsfähigkeit und Wahrnehmungskraft steigert und Sie eine Verteidigungshaltung einnehmen lässt. In der Folge spannen sich der innere und der äußere Harnröhrenschließmuskel an, weshalb Sie nicht urinieren können. Dies ist das einzige körperliche Symptom einer psychischen Entleerungsstörung.

    Der Alarmmodus war toll, wenn Sie in der Steinzeit betrunken vom Alkohol gärender Früchte in eine Höhle getaumelt sind und dachten, Sie würden Ihren Partner umarmen, als Sie in Wirklichkeit einem Säbelzahntiger den Rücken getätschelt haben. Einen Adrenalinschub und ein paar Ausweichmanöver später, waren Sie wieder weg – und stocknüchtern.
    Da aber auf Toiletten erfahrungsgemäß keine Säbelzahntiger Wache schieben und wir offiziell nicht mehr in der Steinzeit leben, ist der Alarmmodus da sehr fehl am Platz.

    Entspannung ist der Schlüssel zur Freiheit von Paruresis. Entspannung ist ein körperlicher Zustand. Der körperliche Zustand wird maßgeblich von mentalen Vorgängen beeinflusst. Das Gefühl von freudiger Aufregung und Angst ist genau genommen dasselbe, nur wird das Gefühl der Situation entsprechend interpretiert. Sehen Sie die Toilettensituation als Gefahrensituation, so wird das an sich neutrale Gefühl als Angst aufgefasst und die notwendigen Schritte werden eingeleitet.
    Seelisch-emotionale Entspannung zu empfinden macht es unmöglich, dass das Unterbewusstsein den Alarmmodus aktiviert.

    Folglich ist es also wichtig, dass Sie das Unterbewusstsein so trainieren, dass es jede Situation auf einer Toilette mit einem Seelisch-emotionalen und auch körperlichen Entspannungszustand verknüpft.

  • Ich habe doch keine ANGST vor dem Toilettengang!

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    Angst ist immer ein relativer Begriff. Was zeichnet das Gefühl Angst aus?

    Angst ist ein Funktionsmodus unseres Organismus, in dem wir versuchen, unangenehme erfahrungen zu vermeiden. Um möglichst aufmerksam und fit zu sein, wechselt der Körper in den Alarmmodus, einen Modus, in dem Adrenalin ausgeschüttet wird, und sich die Wahrnehmung und die Aufmerksamkeit um Welten steigern.

    Das sympathische Nervensystem wird aktiviert und der Herzschlag beschleunigt sich ein wenig bis sehr stark. Gleichzeitig beginnen die Gedanken mögliche Vermeidungsverhalten zu simulieren und die internen Rechenroutinen suchen einen Ausweg, um die Gefahrensituation heil zu überstehen.

    Dafür werden alle möglichen Szenarien im Kopf durchgespielt, was einen Menschen schlussendlich handlungsunfähig macht.

    Was ist dieser Zustand also anderes als Angst?

  • Was ist Paruresis?

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    Paruresis ist der Fachbegriff für eine psychische Entleerungsstörung.
    Was bedeutet das schon wieder? Entleerungsstörung?

    Es heißt vereinfacht gesagt, dass der oder die Betroffene Probleme hat, in öffentlichen Toiletten Wasser zu lassen. Für eine Person, die nicht an Paruresis leidet, also einen Nicht-Paruretiker, ist ist dieses Problem kaum nachzuvollziehen.

    Wer kann schon verstehen, warum ein Hippopotomonstrosesquippedaliophobiker Angst vor langen Worten hat?
    Wer kann schon verstehen, dass ein Hexakosioihexekontahexaphobiker Angst vor der Zahl 666 hat?

    Es ist grundsätzlich kaum zu glauben,d as jemand Probleme mit einer Sache hat, die einem selbst problemlos erscheint.

    Jeder, der das liest, soll mit diesem Thema in Zukunft sensibel umgehen, denn den Betroffenen ist oft nicht zum Lachen zu Mute.

    Das Problem bei Paruresis ist, dass diese Angsterkrankung kein gegenstand großartiger Forshcungen ist. Die meisten Psychologen haben von diesem Thema keine Ahnung.

    Betroffene finden hier ein Forum: www.Paruresis.de

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